Pfeiffersches Drüsenfieber

Pfeiffersches Drüsenfieber

Pfeiffersches Drüsenfieber

Das Pfeiffersche Drüsenfieber wir auch infektiöse Mononukleose genannt. Ausgelöst durch das Epstein-Barr-Virus, handelt es sich um eine Viruserkrankung mit einem mildem Verlauf. 

Das Pfeiffersche Drüsenfieber ist eine ansteckende Krankheit, die vor allem Jugendliche und junge Erwachsene betrifft. Der Krankheitsname geht auf den Kinderarzt und Internisten Emil Pfeiffer (1846 bis 1921) zurück, der die Krankheit erstmals beschrieb. Aufgrund der Hauptsymptome: Fieber und angeschwollene Lymphknoten, nannte er die Krankheit “Drüsenfieber”. Sie wird auch Morbus Pfeiffer oder Mononukleose genannt. Über 90 Prozent aller Erwachsenen tragen das Virus in sich.

Symptome

Der Krankheitsverlauf beginnt zumeist mit Müdigkeit, Schlafstörungen und Appetitlosigkeit. Darauf folgen mäßiges Fieber (38–39 °C) und auch Kopf- und Gliederschmerzen können auftreten. Häufig sind auch Schluckbeschwerden sowie geschwollene Lymphknoten im Halsbereich.

 

*Bitte konsultieren Sie für eine Diagnose Ihren Arzt. Dieser Text stellt keine Diagnose dar. Wir übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit der Inhalte. 

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